30 mm PLDVK  vz.53

 Nach dem zweiten Weltkrieg begannen die tschechoslowakische Armee und die Waffenindustrie sich auf die Vereinheitlichung mit der sowjetischen Armee zu orientieren. Deswegen wurden im Frühling 1950 die Projekte, die dieser Vereinheitlichung nicht entsprachen, gestoppt. Das war auch der Fall der Entwicklung der Flugzeugabwehrdoppelkanone ZK 453. Ihr erster Prototyp war im Jahre 1949 fertig und schloss an das Projekt Br 303 an, der während der Okkupation für die deutsche Armee entwickelt wurde. Nach der Beurteilung von sowjetischen Spezialisten wurde entschieden die Waffe fertig zu bringen und den Abschlussprüfungen zu unterziehen. Die Waffe wurde in die Rüstung unter der Bezeichnung  30 mm PLDvK vz.53 eingeordnet.

 

Die technische Beschreibung:

Die Betreuung der Doppelkanone bildeten 6 Männer: der Kommandant, Schütze, 2 Ladegleichrichter und 2 Zubringer. 30 mm PLDvK vz.53 war sowohl zur Fliegeabwehr der Truppeneinheiten als auch zum Kampf im Gelände geeignet. Die Doppelkanone kämpfte meistens in einer Batterie, obwohl die Konstruktion auch ihre Benutzung als Einzelwaffe für Einzelfeuer ermöglichte. Beim Schießen wurde die untere Lafette aus den Rädern auf die Tankstützen herabgesenkt. Wenn es die Situation benötigte, konnte man aus der Doppelkanone auch in der Marschlage während der Fahrt (d.h. ohne die Lafette herabzusenken) schießen.

Die untere Lafette bildet den tragenden Teil der ganzen Kanone. Sie dient zum Transport der Doppelkanone und zur Stellung der Lafette in die Feuerposition mit der Hilfe von 4 Tankstützen. Die untere bildet ein Kreuz. Den mittleren Teil bildet der Hohlbalken in Form des Rhombus, vorn und hinten geht er in die Vorder- und Hinterachse über. An den Seiten kann man dreieckige Vorsprünge sehen, in denen die Tankstützen gelagert sind. Andere Stützen sind im vorderen und hinteren Teil der Lafette gelagert. In der Mitte der unteren Lafette finden wir den Tragring, der zum Drehen der oberen Lafette mit der Kanone dient. Auf der Hinterachse hinten sind 3 Löcher für die Lichter.

Die Vorderräder sind steuerbar. Die Federung sichern Torsionsstäbe, auf denen die Radarme aufgeschoben sind. Die Räder sind auf den Schwenkbaren Armen befestigt, wobei die Arme der Vorderräder der Lenkung angepasst sind. Die Hinterräder sind auf der Radnabe festgemacht, auf der die Bremstrommel befestigt ist. Die Bremse ermöglichte das Abbremsen der Kanone beim Transport und das entweder direkt mit der Handsteuerung auf dem Bremshebel oder durch das Ziehen am auf dem Bremshebel befestigten Bremsriemen. Die Trommelbremse ist mechanisch. Die Handbremse dient zur Sicherung der Lafette gegen Bewegung nach ihrer Lösung von dem  Zugwagen und zum Abbremsen beim Transport der Kanone im Gelände. Für die Absenkung der Lafette in der Feuerstellung  und ihre Stabilisation wird eine Anfahr- und Hebelvorrichtung benutzt. Die untere Lafette wird mit Hilfe des Hebels aufgehoben, der sich an der rechten Seite des dreieckigen Ausläufers befindet, und zwar aus der Lage P (palba=Feuer) in die Lage J (jízda=Fahrt). Für die Absenkung der Lafette funktioniert es analogisch umgekehrt. Die Kanonen werden mit 10 Patronen geladen.

 

Die Hauptangaben über die 30mm Flugabwehrdoppelkanone vz. 53

 

 

Ballistische Angaben

Die Anfangsgeschwindigkeit

1000 m/s

Die maximale Ferngeschossbreite

9950 m

De maximale Höhengeschossbreite

6950 m

Der wirksame Befehlsbereich für das Flugzeugabwehrschießen

3000 m

Der Befehlsbereich der Doppelkanone

3500 m

Der normale bewilligte Druck der Gase

308,9 M Pa

Die Durchschlagskraft des Panzergeschosses beim Geraderpanzerschiessen In einer Entfernung von 500 m (die ballistischen Angaben, welche die Munition betreffen, sind im Lese-Kopf 8 erwähnt)

55 mm

 

 

Konstruktionsangaben

Die Rage 29,9+0,1 mm
Die gesamte Lauflänge (mit der Mündungsbremse) 2363 mm
Die Länge des eigenen Laufs 2190 mm
Die Länge des genuteten Teils der Bohrung 1985 mm
Die Nutenzahl 16
Die Nutbreite 3,7+0,2 mm
Die Gewindefelderbreite 2,15 mm
Die Gewindesteigung der Nuten 800 mm
Die maximale Höhenrichtung 85°
Die Maximalschräge -10°
Der Azimutbereich 360°
Die Geschossweite 880 mm
Die Gesamtlänge der eigenen Kanone(der Lauf in der vordere Lage) 3260 mm
Die maximale Breite der eigenen Kanone ohne den Aufgabetisch 260 mm
Die maximale Breite der eigenen Kanone mit dem Aufgabetisch 720 mm
Die maximale Höhe der eigenen Kanone 295 mm
Die Gesamtlänge der Doppelkanone mit der Lafette 5140 mm
Die Höhe der Lafette (ohne den Peiler) 1920 mm
Der Radstand 1580 mm
Der Radabstand 2420 mm
Die Lichtbreite 385 bis 395 mm
Die Maximalkraft der Geschützfeder 900 kg
Die Maximalkraft der Rückstellfeder 120 kg

 

 

Gewichtsangaben

Das Gesamtgewicht der Waffe 2100 kg
Das Gewicht der eigenen Doppelkanone 198 kg
Das Gewicht der Dämpfungsteile der Doppelkanone 90 kg
Das Trägergewicht 8,8 kg

 

 

Ausbeuteangaben

Die theoretische Schussgeschwindigkeit einer Kanone 400 bis 430 Schuss/Min.
Die Visierbreite nach 100 m von 300 bis 2000 m
Die Kanoneleistung bei der Kadenz 410 Schuss/Min 1493 kW
Die Höhe des Transporthaken 730 mm

 

 Die PLDvK vz.53/59 entstand durch die Modernisierung der Flugzeugabwehrkanone vz.53 und ihrer Unterbringung auf das modifizierte Fahrgestell des Wagens Praga V3S. Nach einigen Teilabänderungen wurde sie in den 70-ern in ehemaliges Jugoslawien exportiert. Die Flugzeugabwehrkanonen die nach dem Jahre 1970 hergestellt wurden, wurden nach Konstruktionsabänderungen als PLDvK vz. 53/59 M (LIZARD) bezeichnet.

 

PV3S PLDVK  30 mm vz.53/59

 

Die technische Beschreibung:

 

Die Betreuung bilden 5 Personen (der Kommandant, Schütze und 2 Ladegleichrichter). Die 30 mm PLDvK vz.53/59 besteht aus zwei 30 mm PL Kanonen mit Magazinen, einer Lafette ausgestatteten mit einer Schießkabine und einem Panzerfahrgestell.

      Die Flugzeugabwehrdoppelkanone unterscheidet sich von ihrem Vorläufern gezogene PLDvK vz.53 vor allem durch die Abänderung der verschließbare Vorrichtung der Kanone, was die Zuführung der Patronen von oben aus den Magazinen und das Auswerfen der Patronen an die Seite ermöglichte. Es handelt sich um einen Boxloader segmentaler Form. Er kann mit 50 Patronen geladen werden und sein Gesamtgewicht ist 84,5 Kg.

       Einige Abänderungen machte auch die Lafette durch. Sie wird auf dem Wagen transportiert. In Ausnahmesituationen kann sie auch durch das Schleudern auf dem Haken hinter dem Zugwagen transportiert werden. Die Lafette hat einen oberen und unteren Teil. Im Gegensatz zu der gezogenen Ausführung (PLDvK vz.53) unterscheidet sich die obere Lafette von der Konstruktion her nicht. Zusätzlich hat sie noch eine Schießkabine, die den Schützen vor den Granatsplittern und den Schüssen aus den Handschießwaffen schützt. Sie ist aus dem Panzerblech. An der vorderen Außenwand unter einer Decke finden wir ein elektrisches Heizgerät. Der Sitz ist aus dem Blech ausgepresst und an zwei Längsrippen festgemacht. Man kann den Sitz vorschieben. An der hinteren Innenseite gibt es eine Kopfstütze für den Schützen. Auf den Querträgern sind die Gleitflächen festgemacht, auf denen sich die Lafette durch das Schleudern bewegen kann.

       Der Wagen dient zum Transport der Kanone, Betreuung, Patronen, Ersatzteilen, des Werkzeugs und Zubehörs. Er hat das Fahrgestell eines Lkw-s Praga V3S. Im Gegensatz zu dem klassischen Fahrzeugrahmen wurden hier kleine Teilabänderungen durchgeführt. Die erste Querlatte, welche die Stoßstange bildet, wurde beseitigt. Im Vorderteil ist der Motor T – 912 zu fassen. Die letzte Querlatte, auf der zwei Rollen für das Windenseil sind, ist verstärkt. Auf der Quersteife der letzten Querlatte ist eine andere Rolle befestigt, die das Seil der Hilfswickelwinde orientiert. Auf der vierten Querlatte ist die Rolle befestigt, die die Seilbewegung orientiert. Veränderungen gab es auch in der Befestigung der Druckluftbehälter des Bremssystems und des Brennstoffbehälters. Dann hat der Wagen auch eine Vorrichtung, welche die Federung der Hinterachsen beim Feuer ausschließt. Diese Vorrichtung steuert man mit einem Hebel und die Aktivität signalisiert die Kontrollglühlampe auf dem Apparatebrett. Auf dem Wagenrahmen sind die Panzerkabine und der Perron befestigt. Die Panzerkabine hat in dem vorderen Teil zwei Fenster zur Beobachtung (der Fahrer und Kommandant) und diese sind durch eine Panzerdeckung mit Visiers geschützt. Die Grobheit des Vorderpanzers ist 10 mm und des Seitenpanzers 6 mm. An der Seite der Kabine befindet sich die Tür für den Fahrer und Kommandanten mit einem abklappbaren Oberteil. Zur Beobachtung der Luftziele benutzt der Kommandant die drehbare Beobachtungskuppel. Den hinteren Teil der Kabine schließen eine Doppelfalltür ab. Nach dem Abkippen bildet die Tür den Fußboden für die Ladegleichrichter. In der Kabine gibt es Sitze für den Kommandanten, Fahrer und 2 Ladegleichrichter. Zwischen den Sitzen von Ladegleichrichtern können auf dem Perron 4 Magazine befestigt sein. In der Mitte vor dem Kupplungs- und Bremspedal befindet sich das Gaspedal.

       Hinter der Kabine gibt es einen Perron für die Unterbringung der Waffe auf dem Wagen. Auf den Rahmen des Wagens ist sie mit 4 Konsolen befestigt. Den Perronraum schließen aus den Seiten die Seitenwände ab. Im vorderen Teil finden wir an den Seiten Träger zur Befestigung 2 Magazine. Der Hinterteil ist speziell für die Hinterlegung und Befestigung der Skier geregelt, die  bei dem Ladegeschäft der  Waffe benutzt  werden. Dies wird mit Hilfe des Wickelwindes gemacht, der im Hinterteil des Wagenrahmens gelagert ist. Es wird auch bei der Bergung im Falle der Einsenkung des eigenen Wagens benutzt. Der Antrieb ist von der Nebengetriebe durch die Doppelgelenkwelle. Auf der Windentrommel ist eine kleinere Trommel der Hilfswickelwinde mit einem dünneren Seil befestigt. Der Fahrer schaltet die Wickelwinde mit dem Hebel ein, was ihm auch die Kontrollglühlampe auf dem Apparatebrett signalisiert.

 

 

Die Hauptangaben über die 30 mm Flugabwehrdoppelkanone vz. 53/59M:

 

Ballistische Angaben

Die Anfangsgeschwindigkeit der Leuchtspurmunition
Das Explosivgeschoß 1000 m/s
Das Brandpanzergeschoss 1000 m/s
Das Gewicht der Leuchtspurmunition
Das Explosivgeschoss 0,435 kg
Das Brandpanzergeschoss 0,435 kg
Das Ersatzgeschoss 0,435 kg
Die Explosivpatronen 1,14 kg
Die Brandpanzerpatronen 1,14 kg
Die Patronen mit Ersatzgeschoss 1,14 kg
Der Maximaldruck im Geschütz 343,2 M Pa
Die Maximalhöhengeschossbreite 6950 m
Die Maximalferngeschossbreite 9950 m
Die effektive Geschossbreite auf Erdziele 2000 m
Die theoretische Geschossgeschwindigkeit ( die Kadenz für die Doppelkanone) 800 bis 900 Schoss/Min.
Die Gefechtsgeschossgeschwindigkeit(für die Doppelkanone) 120 bis 150 Schoss/Min.

 

 

Konstruktionsangaben

Die Rage 30 mm
Die Länge des Laufs (mit der Mündungsbremse) 2357 mm
Die Länge des eigenen Laufs 2190 mm
Die Länge des genuteten Teils der Laufbohrung 1985 mm
Die Länge des Laderaums 204 mm
Die Nutanzahl 16
Die Gewindesteigung 800 mm
Die Nutbreite 3,6 mm
Der Höhenrichtungsbereich
          die Waffe auf dem Wagen -10° bis +85°
          über die Kabine -2° bis +85°
          über die Observationskuppel 0° bis +85°
          die Waffe auf dem Boden -10° bis +85°
Der Azimutbereich 360°
Die Schusshöhe (die Waffe auf dem Wagen) 2100 mm
Die Maximalschusshöhe der Waffe auf dem Boden 1065 mm
Die Minimalschusshöhe der Waffe auf  dem Boden 975 mm
Die Waffenlänge in der Marschlage 6930 mm
Die Waffenlänge im Feuerstandort( außerhalb des Wagens) 3835 mm
Die Maximalwaffenhöhe auf dem Wagen bei Nullhöhenrichtung und mit aufgesetzten Magazinen 3000 mm
Die Maximalwaffenhöhe auf dem Wagen bei Nullhöhenrichtung Und ohne Magazin 2525 mm
Die Maximalwaffenhöhe bei Maximalhöhenrichtung 4790 mm
Die Maximalwaffenhöhe außerhalb des Wagens bei Nullhöhenrichtung mit Magazinen 1864 mm
Die Maximalwaffenhöhe außerhalb des Wagens bei Maximalhöhenrichtung 3525 mm
Die Maximalwaffenbreite mit dem Wagen 2370 mm
Die Maximalwaffenbreite außerhalb des Wagens 1800 mm
Das Gewicht der Waffe (der komplette Wagen mit Bedienung – voller Patronenanzahl und dem Zubehör) 10 300 kg
Das Gewicht der eigenen Waffe ohne den Wagen 1750 kg
Die Kanoneversorgung die Magazin
Die Maximalanzahl der geführten Patronen 800 Stück
Davon: in Magazinen 400 Stück
In den Kästen 400 Stück
Die Maximalanzahl der geführten Magazinen 8 Stück
Die Maximalanzahl der geführten Patronenkästen 10 Stück
Die Patronenanzahl im Kasten 50 Stück
Der Abstand der ausgeworfenen ausgeschossenen Patronen in die Seiten (nach der Geschossgeschwindigkeit und Höhenrichtung) etwa 5 bis 15 m
Das Gewicht des leeren Magazins 27,5 kg
Das Gewicht des vollen Magazins 84,5 kg
Das Gewicht einer Kanone (ohne Magazin) 225 kg
Das Laufgewicht mit der Mündungsbremse 78,2 kg
Der Funktionsgenerator mechanisch mit 3 Trieben
Der Funktionsgeneratorantrieb elektromotorisch mit der Handantriebmöglichkeit
Das Abschießen fußbetätigt  elektromagnetisch mit der Möglichkeit des mechanischen Abschießens
Das Ausschieben der Heber im Bereich 200 mm
Das Ausschieben der Heber ausgenutzten für waagenrecht Stellung der Waffe im Bereich 90 mm
Die Waffe kann auf einem Hang von Steigung 5° waagenrecht gestellt werden Die Breite der unterer Lafettengleitfläche 155 mm

 

                                                                                                                     

Die Leistungsangaben

Die Bedienung

1  +  4

Die Weise der Feuerabgabe

1. Aus dem Wagen in Ruhe(die Grundweise)

2. Aus dem Wagen während der Fahrt
3. Aus dem Feuerstandort auf dem Boden nach der Waffenentladung
Die Elektroenergiequellen der Waffe

2 bleierne 12V in eine Serie verbundene Akkumulatorbatterien

Die Nachladungsweise der Akkumulatoren
a) während der Fahrt

mit einer Hilfsdynamomaschine 500W/24 V

auf dem Feuerstandort auf dem Boden

mir einem Batterieladesatz NS 1250 A

 

 

Die Fahrzeugdaten

Das Gewicht eines Panzerwagens 6900 kg
Die Belastung der vorderen Achse 23 584 N(2450 kp)
Die Belastung der beiden hinteren  Achsen 72 568 N(7400 kp)
Die Wagensbreite 2370 mm
Die Wagenslänge 6950 mm
Die Wagenshöhe 2050 mm
Die Maximalverkehrsgeschwindigkeit auf der Straße 55 bis 60 km/St.
Die Maximalverkehrsgeschwindigkeit im Gelände 22 km/St.
Der Radstand
- der Vorderräder 1870 mm
- der Innenhinterräder 1485 mm
- der Außenhinterräder 2025 mm
Der Achsenabstand 3580 mm
Der Abstand zwischen hinteren Achsen 1120 mm
Die Lichthöhe 400 mm
Die Maximalbergsteigfähigkeit 49 %
Der Durchgangradius
- länglich 4000 mm
- quer 735 mm
Das Sicherheitswaten 800 mm
Der Minimalkurvenradius
- rechts 10,5 m
- links 10,5 m
Die maximale erlaubte Seitenneigung. 40°
Die Ausschaltungsweise der hinteren Achsenfederung durch  die Reibkupplungen
Zur Ausschaltung der Federung die Druckluftsteuerung des Werkes
Der vordere Überhangwinkel 78°
Der hintere Überhangwinkel 32°
Die Angelschnurrolle und die Zugseile
- die maximale erlaubte Zugkraft bei der Trosse 29 420 N (300 kg)
- die maximale erlaubte Zugkraft beim schwachen Seil 14 710 N (1500 kg)
- die Länge der Trosse 55 m
- die Länge des schwachen Seils 4 m
- die maximale Wickelgeschwindigkeit bei der Einschaltung der ersten Geschwindigkeitsstufe 0,5 m/s
Die Höhe der Vorderauflaufeinrichtung 1060 mm
Die Höhe der Hinterauflaufeinrichtung 810 mm
Die maximale zulässige Zugkraft pro Auflaufeinrichtung 58 839 N(6000 kp)
Die maximale zulässige Zugkraft pro einen Hilfshaken 29 420 N(3000 kp)
Die Panzerstärke
- die frontale 10 mm
- die seitliche 6 mm
Die Seitenwandhöhe 300 mm
Die Seitenwandlänge 1990 mm
Die Höhe der Ladefläche über dem Boden 1100 mm

 

 

Die Bindeglieder

Die Radioanlage VXW 100
Die Reichweite der Radioanlage 3 bis 10 km
Die Radioanlagespeisung 13,2 V (NiCd Akkumulator oder Waffenakkumulator)
Die Tankgesprächanlage Transistor
Die Speisung 24 V
Die Standortbestimmung der Teilnehmerkästen der Kommandant, Schütze, Fahrer

 

 

 

 

© FraJa SW 2005